Aktuell: Aktuelle Hinweise der Deutschen Botschaft

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Unwetter in ThailandAktuelle Hinweise  zur Überschwemmungen
Aufgrund der besonders starken Regenfälle in diesem Jahr sind verschiedene Landesteile


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überschwemmt. Am meisten betroffen sind die Gebiete in Zentralthailand. Die Sehenswürdigkeiten in Ayutthaya sind derzeit gesperrt. Die Haupttouristengebiete im Süden des Landes wie Phuket, Pattaya, Koh Samui und Hua Hin sind derzeit kaum in Mitleidenschaft gezogen.

Seit Mitte Oktober bedrohen die Fluten auch Bangkok.

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in den Großraum Bangkok und Zentralthailand wird dringend abgeraten. Reisende sollten sich umgehend mit ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen, um die Möglichkeit der Verschiebung der Reise oder der Änderung der Reiseroute zu besprechen. Randgebiete Bangkoks sind bereits überschwemmt. Nach Informationen der thailändischen Behörden muss in den nächsten Tagen mit Überschwemmungen in allen Stadtteilen einschl. der Innenstadt (ggf. mit Einschränkungen in der Strom- und Wasserversorgung sowie des Transportwesens) gerechnet werden. Der Schifffahrtsverkehr auf dem ChaoPrayo Fluss wurde bereits größtenteils eingestellt. In der Umgebung des für Inlandsflüge genutzten Stadtflughafens Don Mueang kam es bereits zu Überflutungen. Der Flugverkehr wurde dort eingestellt und teilweise auf den Internationalen Flughafen Suvarnabhumi Airport umgeleitet.

Aufgrund großer Vorratshaltung und eingeschränkter Nachschubwege ist es bereits zu Versorgungsengpässen bei Wasser und Grundnahrungsmitteln in Supermärkten gekommen.

Der Internationale Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, ist weiterhin geöffnet und kann sowohl von der Innenstadt Bangkoks als auch von den Touristenzentren südlich von Bangkok wie Pattaya und Hua Hin erreicht werden und auch für Weiterflüge in die nicht von den Überschwemmungen betroffenen Touristengebiete benutzt werden. Der Hinweis von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Bangkok abzusehen, gilt daher nicht für Transitaufenthalte am Flughafen Suvarnabhumi.

 

QUELLE: Deutsche-Botschaft Bangkok